Unser Ziel
Sicher. Stark. Selbstbewusst.
Willkommen bei Jujutsu & Selbstverteidigung – deinem Training für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Bei uns lernst du nicht nur Techniken – du entwickelst Selbstvertrauen, Respekt und Achtsamkeit. Unser Training verbindet traditionelle Kampfkunst mit moderner Selbstverteidigung – strukturiert, alltagsnah und mit Freude vermittelt.
Ab April erweitern wir unser Angebot: Kinder (6–10), Jugend (11–16), Erwachsene und Mixed (Jugend/Erwachsene) mit Schwerpunkt Wettkampf & Prüfungsprogramm.
Unser qualifiziertes Trainerteam
Wir trainieren alters- und zielgruppengerecht – vom spielerischen Einstieg bis zur strukturierten Technikarbeit für Wettkampf und Prüfungen. Jede Trainervorstellung ist als kurzer Lebenslauf aufgebaut, damit Eltern, Jugendliche und Erwachsene direkt sehen können, wer bei uns auf der Matte steht.
Florian-Niklas Bertzen – langjähriger Kampfkünstler, 2. Dan im Kanryaku-ka JuJutsu, Kursleiter für Gewaltprävention und zentraler Ansprechpartner für Struktur, Schutzkonzepte und Trainingsentwicklung.
Bruno – erfahrener Trainer mit Wurzeln im Judo, viel Lebenserfahrung und einer ruhigen, empathischen Art, die besonders im Kindertraining spürbar ist.
Oliver Völker – engagierter Vater aus dem direkten Trainingsumfeld, motivierter Unterstützer im Kinderbereich und angehender Trainerassistent mit frischem Blick auf Praxis, Organisation und Elternperspektive.
Benjamin Vonrath – Trainer für traditionelles Ninjutsu und klassische japanische Kampfkunst. Er vermittelt ein Training, das Präzision, Körperkontrolle, Distanzgefühl und Achtsamkeit verbindet. Mit seiner langjährigen Erfahrung bringt er einen traditionellen und zugleich praxisnahen Blick in unser Trainerteam.
Für Kinder nutzen wir u. a. Elemente aus dem „Nicht mit mir!“-Programm (Selbstbehauptung & Gewaltprävention) und kombinieren sie mit bewährten Inhalten aus dem Jujutsu. Für Jugendliche und Erwachsene bauen wir darauf auf – mit mehr Technik-Tiefe, Fitness und (in der Mixed-Einheit) klarer Wettkampf- und Prüfungsausrichtung.
Trainiere mit uns – für Stärke, Sicherheit und messbare Fortschritte.
Kanryaku-Ka Jujutsu – unser System
Wir – Florian und Bruno – freuen uns, dich in unserem Training für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung begrüßen zu dürfen – vom Kindertraining bis zur wettkampforientierten Einheit für Jugendliche und Erwachsene.
Unsere gemeinsame Reise begann im Bujinkan-Training, wo wir uns kennengelernt haben. Schnell wurde klar, dass uns dieselbe Vision verbindet: Ein Training für Kinder zu gestalten, das auf einem starken Wertefundament basiert und gleichzeitig effektive Techniken vermittelt.
Doch im Laufe der Vorbereitung auf die erste Gürtelprüfung wurde deutlich, dass sich die traditionellen Inhalte des Bujinkan nicht in einer kindgerechten und systematisch vermittelbaren Form umsetzen lassen.
Deshalb begaben wir uns auf die Suche nach einem System, das zu unseren Werten, unserer Erfahrung und den Bedürfnissen unserer Teilnehmer passt – und wurden im Kanryaku-ka Jujutsu fündig.
Neu ab April: Neben dem Kindertraining bieten wir separate Zeiten für Jugendliche und Erwachsene sowie eine gemischte Einheit (Jugend/Erwachsene) mit Schwerpunkt Wettkampf und Prüfungsprogramm.
Im kommenden Jahr werden wir uns gezielt fortbilden, um unser Training an das neue System anzupassen und unsere Inhalte weiterzuentwickeln.
In diesem Zusammenhang haben wir uns dazu entschlossen, unser Training organisatorisch neu aufzustellen und eigenständig weiterzuentwickeln.
Wir freuen uns auf die kommenden Herausforderungen – und auf viele weitere wertvolle Momente im Training mit unseren Kindern!
Mit freundlichen Grüßen
Florian Bertzen
2. Dan Kanryaku-ka JuJutsu
1. Dan Ju-Jitsu MAA-I
Was ist Jujutsu?
Jujutsu (auch Jujitsu oder Jiu-Jitsu) ist eine traditionelle japanische Kampfkunst, die sich auf waffenlose Selbstverteidigung spezialisiert hat. Das Wort „Jujutsu“ bedeutet wörtlich „die sanfte Kunst“ oder „die Kunst der Nachgiebigkeit“.
Entstehung von Jujutsu
Jujutsu entstand im feudalen Japan zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert, in einer Zeit, in der Samurai als Kriegerklasse vorherrschend waren.
Vergleichbare Kampfsysteme
- Judo: Würfe, Haltetechniken und Wettkampf.
- Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ): Bodenkampf und Submission.
- Aikido: Harmonische Bewegungen und Kontrolle.
- Sambo: Würfe, Bodenkampf und Wettkampf.
Wichtigste Unterschiede
| System | Fokus | Haupttechniken | Wettkampf? | Ansatz |
|---|---|---|---|---|
| Jujutsu | Selbstverteidigung, vielseitig | Würfe, Hebel, Schläge, Würgen | Selten | Praktisch |
| Judo | Sport | Würfe, Haltegriffe | Ja | Fairness |
| BJJ | Boden | Hebel, Würgen | Ja | Kontrolle |
| Aikido | Harmonie | Umlenken, Würfe, Hebel | Nein | Entwicklung |
| Sambo | Wettkampf/SV | Würfe, Boden | Ja | Effektivität |
Zusammenfassung
Jujutsu ist die traditionelle Basis vieler moderner Kampfkünste. Der große Vorteil liegt in der Vielseitigkeit und der effektiven Nutzung der Kraft des Gegners.
Was ist Ninjutsu?
Ninjutsu ist ein Sammelbegriff für traditionelle japanische Kampf- und Bewegungskünste, die historisch mit Aufklärung, Anpassungsfähigkeit, Körperkontrolle und dem situationsgerechten Handeln verbunden sind. Im modernen Training steht dabei meist nicht ein geheimnisvoller Mythos im Vordergrund, sondern das Verständnis für Bewegung, Distanz, Timing, Strategie und eine vielseitige Form der Selbstverteidigung.
Moderne Einordnung
Wenn heute von Ninjutsu gesprochen wird, ist damit im Westen oft vor allem das Training gemeint, das über große Linien wie das Bujinkan, das Genbukan oder das Jinenkan bekannt wurde. Diese Organisationen beziehen sich auf klassische japanische Schulen und vermitteln Inhalte wie unbewaffnete Techniken, Hebel, Würfe, Fallschule, Bewegungslehre sowie den Umgang mit traditionellen Waffen.
Besonders das Bujinkan hat den Begriff Ninjutsu international stark geprägt. Viele Trainer im Westen kamen über das Bujinkan erstmals mit den klassischen japanischen Kampfkünsten in Berührung. Dabei geht es nicht nur um „Ninja-Techniken“, sondern um ein breiteres Verständnis traditioneller Kampfkunst, zu dem auch Prinzipien aus den Koryu – also alten japanischen Schulen – gehören.
Was trainiert man im Ninjutsu?
- natürliche Körperbewegung und Ausweicharbeit
- Distanzgefühl, Timing und Positionierung
- Hebel, Würfe und Kontrolltechniken
- Fallschule und sicheres Bewegen unter Druck
- traditionelle Formen und Partnerübungen
- je nach Schule auch den Umgang mit klassischen Waffen
Tradition und heutige Praxis
Ninjutsu ist nicht einheitlich. Je nach Lehrer, Stilrichtung und Organisation unterscheiden sich Inhalte, Methodik und Trainingsaufbau deutlich. Manche Gruppen legen den Schwerpunkt stärker auf traditionelle Formen und historische Überlieferung, andere mehr auf Bewegungsprinzipien und praktische Anwendung.
In unserem Kontext wird Ninjutsu als traditionelle japanische Kampfkunst verstanden, die Werte wie Achtsamkeit, Geduld, Präzision und Aufmerksamkeit vermittelt. Damit ergänzt es moderne, systematische Trainingsinhalte sinnvoll – gerade dann, wenn traditionelle Prinzipien bewusst, respektvoll und verständlich unterrichtet werden.
Ninjutsu steht nicht nur für Technik – sondern für Körpergefühl, Anpassungsfähigkeit, Ruhe und ein tieferes Verständnis japanischer Kampfkunst.
„Nicht mit mir!“
„Nicht mit mir!“ – Selbstbehauptung für Kinder
Ein zentraler Bestandteil unseres Trainings ist das „Nicht mit mir!“-Programm. Es wurde speziell für Kinder entwickelt und vermittelt auf spielerische Weise:
- wie man Gefahren frühzeitig erkennt
- wie man laut und deutlich Nein sagen kann
- wie man Hilfe holt
- und wie man sich im Ernstfall auch körperlich wehren kann
Das Ziel ist klar: Kinder sollen sich sicher, stark und geschützt fühlen – im Alltag, in der Schule, auf dem Heimweg oder beim Spielen.
Trainingszeiten & Trainingsort
Das Probetraining ist kostenlos und umfasst drei Trainingseinheiten.
Anmeldung und Rückfragen bitte direkt bei Florian:
Trainingszeiten
- Dienstag 18:00 – 19:30 Uhr: Jugendliche (11–16 Jahre)
- Dienstag 19:30 – 21:00 Uhr: Erwachsene
- Donnerstag 18:00 – 19:30 Uhr: Kinder (6–10 Jahre). Für diese Trainingszeit besteht aktuell ein Aufnahmestopp. Bei Interesse ist ein Eintrag auf die Warteliste möglich.
- Donnerstag 19:30 – 21:00 Uhr: Diese gemischte Trainingszeit verbindet zwei Schwerpunkte parallel: Florian trainiert Wettkampf- und Gürtelprüfungsvorbereitung, Benjamin unterrichtet traditionelles Ninjutsu. Teilnehmen können alle Erwachsenen sowie Jugendliche ab 10 Jahren mit orangem Gurt.
Trainingsort
Sporthalle Kindertagesstätte St. Franziskus
Reeseberg 10a
21079 Hamburg
Wettkampf & Prüfungsprogramm
Wettkämpfe – Realistische Selbstverteidigung
Wettkämpfe im Bereich Realistische Selbstverteidigung sind keine Kämpfe gegeneinander. Sie sind Demonstrationen des eigenen Könnens, bei denen festgelegte oder freie Selbstverteidigungssituationen mit einem selbst gewählten Trainingspartner gezeigt werden.
Ziel ist es, die Wirksamkeit, Ausführung und Glaubwürdigkeit von Selbstverteidigungstechniken unter realistischen Gesichtspunkten darzustellen.
Wie laufen diese Wettkämpfe ab?
Die Teilnehmenden präsentieren gemeinsam mit ihrem Partner realitätsnahe Selbstverteidigungsszenarien, zum Beispiel:
- Bedrohungen aus kurzer Distanz
- Festhalten, Umklammern oder Schieben
- Schlag- oder Stoßangriffe
- Übergänge vom Stand zum Boden
- Kontrolle und sicheres Beenden der Situation
Dabei wird kooperativ, aber realistisch gearbeitet:
- Der Angreifer verhält sich glaubwürdig
- Der Verteidiger reagiert angemessen
- Techniken werden kontrolliert, aber wirksam ausgeführt
Es geht nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die Qualität der Darstellung.
Bewertungskriterien
Die Bewertung erfolgt durch erfahrene Kampfrichter und orientiert sich an:
- Wirksamkeit der Techniken
- saubere und kontrollierte Ausführung
- Glaubwürdigkeit des Angriffs und der Verteidigung
- Realitätsnähe der Bewegungen und Reaktionen
- Verhältnismäßigkeit und Kontrolle
- Sicherheit für beide Partner
Übertriebene Showelemente, unrealistische Angriffe oder „Sportkampfverhalten“ werden nicht positiv bewertet.
Warum passt dieses Wettkampfformat besonders gut zum Kanryaku-ka Jujutsu?
Das Kanryaku-ka Jujutsu legt den Fokus auf:
- Reduktion auf das Wesentliche
- funktionale und effektive Techniken
- klare, nachvollziehbare Abläufe
- Realismus statt Show
Nicht die Menge der Techniken zählt,
sondern die richtige Technik – glaubwürdig, wirksam und kontrolliert ausgeführt.
Die Demonstration mit einem festen Partner ermöglicht es, Techniken realitätsnah zu zeigen, ohne unnötige Risiken einzugehen – ganz im Sinne der Verantwortung und Sicherheitsphilosophie des Kanryaku-ka Jujutsu.
Verbindung von Wettkampf & Prüfung
Die Inhalte dieser Wettkämpfe überschneiden sich bewusst mit dem Prüfungsprogramm:
- klare Technikstrukturen
- saubere Ausführung
- kontrollierte Partnerarbeit
- realistische Anwendung
Dadurch ergänzt sich die Wettkampfvorbereitung ideal mit der Prüfungsvorbereitung.
Aktuelle Prüfungsprogramme
Veranstaltungen
2025
- 05. Juni – Gürtelprüfung Kinder (kein Training)
- 07.–09. Juni – Super Seminar Aurich
- 15.06.–31.06. Teilnahme an der Arbeitsgruppe zur Aktualisierung Prüfungsprogramm und Entwicklung Kinderprüfungsprogramm
- Juli – Trainingsbesuch beim DJJV Showteam im Landesleistungszentrum
- 11. Dezember – Gürtelprüfung Kinder (kein Training)
2026
- 26.02.2026 – Gürtelprüfung Kinder (kein Training)
- Pfingsten 2026 (23.–25.05.2026) – Superseminar Aurich
Trainerausbildung
Kompetenz, Sicherheit und Qualität
Unser Trainerteam bei Kampfkunst für Kinder steht für Qualität und Transparenz. Deshalb legen wir besonderen Wert auf ein fundiert ausgebildetes und engagiertes Trainerteam. Unsere Trainer verfügen über anerkannte Lizenzen, langjährige Erfahrung im Ju-Jutsu und Judo sowie eine kindgerechte pädagogische Ausbildung.
Wir bilden uns kontinuierlich fort, um stets nach den neuesten Standards zu unterrichten. Unser Team nimmt regelmäßig an zertifizierten Schulungen teil – unter anderem bei:
- dem Deutschen Ju-Jutsu Verband (DJJV)
- dem Hamburgischen Ju-Jutsu Verband (HJJV)
- dem Hamburger Sportbund (HSB) – insbesondere im Bereich Kinderschutz und Vereinsentwicklung
- dem renommierten Superseminar Aurich
Verlässlichkeit & Verantwortung
Der Schutz und das Wohl der uns anvertrauten Kinder steht für uns an erster Stelle.
Daher legen alle Trainer regelmäßig ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vor und haben den Ehrenkodex der Deutschen Sportjugend unterzeichnet.
Trainer Florian
Florian Bertzen – Selbstverteidigung mit Erfahrung, Haltung und klarem Blick für Menschen
Der Weg von Florian Bertzen im Kampfsport verlief nicht geradlinig – und genau das prägt heute seine Arbeit als Trainer. Mit 16 Jahren begann sein erstes Kampfsporttraining. Nach einer langen Pause durch Ausbildung, Alltag und Verantwortung fand er mit etwa 30 Jahren zurück auf die Matte. Aus dem Wunsch, wieder fitter zu werden und sich selbst wie auch andere besser schützen zu können, entwickelte sich Schritt für Schritt ein Weg, der heute fest mit Selbstverteidigung, Prävention und Trainerarbeit verbunden ist.
Werdegang
Zunächst führte ihn dieser Weg in das Ju-Jutsu des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes. Aus dem eigenen Training entstand bald mehr: Als sein Sohn ebenfalls mit dem Training begann, unterstützte Florian zunächst im Kindertraining und entdeckte, wie viel es bewirken kann, Kinder stärker, mutiger und selbstbewusster zu machen. Seine Trainer förderten ihn früh und eröffneten ihm verschiedene Aus- und Weiterbildungen. Besonders die Bereiche Prävention, Selbstbehauptung und Gewaltschutz wurden dabei zu wichtigen Schwerpunkten seiner Arbeit.
Parallel sammelte Florian Erfahrung im Ju-Jutsu Fighting, unter anderem bei den Hamburger Meisterschaften. Eine Verletzung im Jahr 2018 brachte langfristige Einschränkungen mit sich und zwang ihn, Training und Entwicklung neu zu denken. Aufzugeben war jedoch nie eine Option. Stattdessen lernte er, sein Training anzupassen, neue Wege zu finden und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Dieser Weg führte ihn schließlich zum Kanryakuka JuJutsu – einem System, das seiner Haltung besonders entspricht: praxisnah, flexibel und offen für sinnvolle Einflüsse. Nach der Prüfung zum 1. Dan wurde er in den World Black Belt Council aufgenommen. Später beteiligte er sich aktiv an der Überarbeitung des Prüfungsprogramms und entwickelte das JTA-Programm mit. Für diese Arbeit wurde ihm 2025 der 2. Dan verliehen, außerdem wurde er zum Bereichsleiter Norddeutschland ernannt.
Lizenzen & Qualifikationen
- Trainer Breitensport C
- Trainerassistent nach den Richtlinien des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
- „Nicht mit mir!“ Kursleiter – Gewaltprävention und Selbstbehauptung
- Kinder- und Jugendschutzbeauftragter im Verein (DJJV)
- Gewaltschutzbeauftragter (DJJV)
- 2. Dan Kanryakuka JuJutsu
- Mitglied im World Black Belt Council
Funktionen & Schwerpunkte
- Bereichsleiter Norddeutschland – Kanryakuka JuJutsu
- Referent für Prävention, Selbstbehauptung und Gewaltschutz
- Schwerpunkt auf praxisnaher Selbstverteidigung und sinnvoller Präventionsarbeit
- Training mit dem Ziel, Menschen körperlich und mental zu stärken
Florian steht für ein Training, das nicht nur Techniken vermittelt, sondern Menschen stärker, sicherer und handlungsfähiger macht.
Trainer Bruno
Bruno – Erfahrung, Herz und echte Motivation
Mit 64 Jahren ist Bruno für viele im Training ein echtes Vorbild. Nicht, weil er der Jüngste ist – sondern weil er zeigt, dass Motivation, Bewegung und Kampfgeist keine Frage des Alters sind. Sein Ziel ist klar: Kinder wieder mehr in Bewegung bringen und ihnen gleichzeitig Sicherheit fürs Leben mitgeben.
Werdegang
Bruno bringt nicht nur sportliche Erfahrung mit, sondern auch eine besondere menschliche Stärke. Seine Wurzeln im Kampfsport liegen in Frankreich, wo er im Judo den braunen Gürtel erreichte. Später trainierte er mehrere Jahre im Bujinkan, einem traditionellen Ninjutsu-Stil aus Japan, und sammelte dort weitere wertvolle Erfahrungen. Mit der Zeit entstand bei ihm – genau wie im Team – der Wunsch nach einer realistischeren, alltagsnahen Selbstverteidigung. So führte sein Weg schließlich zum Kanryakuka JuJutsu.
Persönliches Profil
Neben dem Training ist Bruno auch als Seelsorger tätig. Dadurch begegnet er Menschen mit viel Geduld, Verständnis und Empathie. Für ihn steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Genau diese Haltung spiegelt sich auch im Training wider: ruhig, aufmerksam, respektvoll und mit ehrlichem Interesse an den Menschen auf der Matte.
Schwerpunkte im Training
- Bewegung und Fitness fördern
- praxisnahe Selbstverteidigung vermitteln
- gegenseitigen Respekt und Gemeinschaft stärken
- mit Geduld, Lebenserfahrung und echter Motivation begleiten
Bruno bringt nicht nur Techniken mit auf die Matte – sondern vor allem Lebenserfahrung, Geduld und echtes Interesse an den Menschen, die mit ihm trainieren.
Trainer Oliver
Oliver Völker – Engagement, frische Perspektiven und echte Unterstützung
Oliver Völker ist das neueste und zugleich jüngste Mitglied des Trainerteams. Sein Weg begann nicht als Trainer – sondern als Vater. Seine beiden Kinder trainieren in der Gruppe, und daraus entstand bei ihm der Wunsch, das Training nicht nur von außen zu begleiten, sondern aktiv zu unterstützen.
Werdegang
Genau diese Perspektive macht Oliver für das Team besonders wertvoll. Als Vater bringt er eine zusätzliche Sicht auf das Training ein, gibt ehrliches Feedback und achtet darauf, wie Inhalte bei Kindern ankommen. Dadurch hilft er dabei, das Training verständlich, motivierend und alltagsnah zu gestalten.
Sein Engagement zeigt sich auch abseits der Matte: Gemeinsam mit Florian hat er die Videoanleitungen für das Prüfungsprogramm der Kinder umgesetzt, damit Training und Vorbereitung auch außerhalb der Halle besser möglich sind.
Ausbildung & Entwicklung
Obwohl Oliver aktuell noch keine Graduierung im Kanryakuka JuJutsu besitzt, ist sein Einsatz im Verein bereits heute groß. In diesem Jahr startet er seine erste Ausbildung zum Trainerassistenten beim Hamburger Sportbund, um sich auch offiziell im Trainerbereich weiterzubilden. Parallel dazu trainiert er selbst aktiv bei den Erwachsenen.
Schwerpunkte
- Unterstützung und Mitgestaltung im Kindertraining
- praxisnahes Feedback aus Elternsicht
- persönliche Fitness und kontinuierliches Lernen
- verlässliche Teamarbeit im Aufbau der Gruppe
Oliver zeigt, dass Engagement, Motivation und Teamgeist genauso wichtig sind wie Gürtel oder Titel.
Trainer Benjamin
Benjamin Vonrath – klassische Kampfkunst, Achtsamkeit und vielseitige Erfahrung
Der Weg von Benjamin Vonrath in die japanischen Kampfkünste begann 1997, als er als Schüler in Japan lebte. Dort kam er erstmals mit Kendō und Aikidō in Berührung und entdeckte eine Welt, die ihn bis heute prägt. Seit 2002 widmet er sich dem Budo Taijutsu / Ninjutsu und fand über das Bujinkan seinen Zugang zu den klassischen japanischen Kampfkünsten.
Werdegang
Für Benjamin sind die traditionellen Schulen weit mehr als historische Systeme. Sie zeigen für ihn, dass jahrhundertealte Prinzipien auch heute noch ein effektives System der Selbstverteidigung darstellen können und zugleich Werte wie Geduld, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit vermitteln.
Besonders fasziniert ihn die Vielseitigkeit der klassischen Kampfkünste – vom unbewaffneten Kampf über Stockwaffen wie Hanbō, Jō und Bō bis hin zum Schwert. All diese Bereiche basieren auf denselben effizienten Bewegungsprinzipien und sind dadurch für jedes Alter und jedes Trainingsniveau zugänglich.
Lizenzen & Qualifikationen
- 1. Dan All Japan Kendo Federation
- Sportleiterausbildung bei der Bundeswehr
- Ausbildungen im Bereich "Trainingslehre" und "Funktionelle Anatomie"
- Eisenhauer Systemtraining -Trainer
Trainingsverständnis
Im Training stehen für Benjamin Präzision, respektvoller Umgang und gemeinsames Lernen im Mittelpunkt. Training ist für ihn kein Kampf, sondern ein Weg der persönlichen Entwicklung. Jeder Mensch ist willkommen – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Hintergrund.
Klassische Kampfkunst ist für Benjamin nicht verstaubte Tradition, sondern ein lebendiger Weg zu wirksamer Selbstverteidigung und persönlicher Entwicklung.
Galerie
Kindertraining




Trainer Florian



Trainer Bruno



Prüfung 05.06.2025










Super Seminar Aurich






Fotoshooting mit Goran Makocevic (makocevic.de)























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